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Aufgedeckt: Eklatante Diskrepanz zwischen dem, was Schüler als gesunden Lebensstil ansehen, und der Realität ihres Alltags


Die neue globale Studie deckt die Ansichten von Schülern zu einer Vielzahl von Themen im Zusammenhang mit psychischer und physischer Gesundheit auf, darunter: 


Großbritannien: Da die Studierenden kurz vor Beginn des neuen Studienjahres an die Universität zurückkehren, hat der weltweit tätige Anbieter von Studentenwohnheimen Yugo, eine aktuelle Studie veröffentlicht, die ein deutliches Ungleichgewicht zwischen der Vorstellung der Studenten von einem gesunden Lebensstil und der Realität ihres eigenen Lebensstils aufzeigt. 

Die Studie umfasste eine Vielzahl von Themen im Zusammenhang mit der psychischen und physischen Gesundheit und sammelte die Meinungen von über 6.000 Studenten in sechs Märkten weltweit, darunter auch Großbritannien.  


Über ein Drittel (37 %) der Studierenden im Vereinigten Königreich gab an, niemals gesunde, selbst zubereitete Mahlzeiten zu kochen, und ein weiteres Viertel (24 %) gab zu, nur zu kochen, wenn sie Gäste haben. Zeit (64 %), Geld (62 %) und die Bequemlichkeit von Fertiggerichten (31 %) wurden als einige der größten Hindernisse für das Kochen genannt, mit denen Studierende konfrontiert sind. 
 
Studenten mit wenig Zeit gaben auch zu, dass sie in Stresssituationen zu Fast Food (39 %), ungesunden Snacks (29 %) und kohlensäurehaltigen Getränken (29 %) greifen, obwohl 30 % der Befragten Fast Food als Hindernis für ihre Konzentrationsfähigkeit ansehen. 
 

Wenn es ums Lernen geht, gaben 50 % der Studierenden an, dass sie Sport treiben, um sich besser konzentrieren zu können, während ein Viertel (24 %) der Befragten zugab, Alkohol und Drogen zu konsumieren, um ihre Nerven in der Prüfungszeit zu beruhigen. 

 
Die Qualität der Lehre (58 %), das körperliche und geistige Wohlbefinden (48 %) sowie die Unterkunft/das Wohnumfeld (35 %) wurden ebenfalls als einige der wichtigsten Faktoren für gute Leistungen an der Universität genannt.  
 

Da viele Studierende gerade ihr Studium beginnen oder an die Universität zurückkehren, Yugo darauf, die Lebensqualität seiner Studierenden durch das Programm „Live Your Best Life“ zu verbessern und sicherzustellen, dass sie während ihres gesamten Studiums und darüber hinaus unterstützt werden. Im Rahmen dieser Initiative haben die Studierenden Zugang zu verschiedenen Unterstützungsnetzwerken und Gruppensitzungen, um ihre Lebensqualität ganzheitlich zu verbessern. 


Richard Brenner, Operations Director für Europa bei Yugo, sagte: „Bei Yugo wurden unsere Kernsäulen von Studierenden für Studierende entwickelt. Die Förderung der psychischen und physischen Gesundheit unserer Studierenden steht ganz oben auf unserer Prioritätenliste, und wir sind ständig bestrebt, unsere Arbeitsweise zu verbessern. Diese Untersuchung hilft uns dabei, jene spezifischen Bereiche zu erkennen, in denen zusätzliche Unterstützung erforderlich ist, sei es durch außerschulische Bildungskurse, Schulungen oder sogar Selbsthilfegruppen. Unsere einzigartigen Säulen YugoEco, YuPro YuGrow ständig weiter, um den sich wandelnden Bedürfnissen der heutigen Studierenden gerecht zu werden, und stellen sicher, dass wir immer für sie da sind, um sie zu unterstützen.“


Yugoeinzigartiger Ansatz

Bei Yugo werden die Studierenden durch gemeinsame Veranstaltungen und Projekte im Rahmen des Programms „Live Your Best Life“ dazu befähigt, sich persönlich weiterzuentwickeln – eine ganzheitliche Lebenserfahrung, die auf den Yugo von Tausenden von Studierenden weltweit basiert. Dieses Programm unterstützt die Studierenden anhand von drei Säulen, die auf Nachhaltigkeit – YugoEco –, Bildung – YuPro – und persönlicher Entwicklung – YuGrow – basieren, um ihren Bedürfnissen und Erwartungen gerecht zu werden.