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4 Möglichkeiten zur Reduzierung des CO2-Fußabdrucks

Neu erstellen. Neu gestalten. Wiederherstellen.

Das Thema des Weltumwelttags 2021 lautet „Wiederherstellung von Ökosystemen“, und die UN-Dekade zur Wiederherstellung von Ökosystemen wird ins Leben gerufen. Das Pflanzen von Bäumen, die Begrünung von Städten, die Renaturierung von Gärten, die Umstellung der Ernährung und die Säuberung von Flüssen und Küsten sind alles Beispiele für die Wiederherstellung von Ökosystemen. Dies ist die Generation, die unser harmonisches Zusammenleben mit der Natur verbessern kann.

Um das Ökosystem wiederherzustellen, müssen wir uns auch all der Dinge bewusst werden, die wir tun und die ihm schaden. Ist Ihnen bewusst, dass Sie jedes Mal, wenn Sie eine E-Mail versenden, einen Tweet posten oder sich eine Folge auf Netflix ansehen, indirekt Umweltschäden verursachen? Jedes Mal, wenn wir das Internet oder soziale Medien nutzen, verursachen wir einen geringen CO2-Ausstoß. Die Nutzung durch eine einzelne Person verursacht zwar nur eine geringe Menge an Kohlendioxid, doch die Gesamtmenge der durch die weltweite digitale Nutzung verursachten CO2-Emissionen ist enorm – und besorgniserregend.

Laut einer von The Student Housing Company (TSHC) durchgeführten Umfrage unter mehr als 1.000 16- bis 25-Jährigen werden die schädlichen Auswirkungen des digitalen Fußabdrucks der Menschen immer deutlicher. Die meisten Studenten (55 %) sind sich jedoch noch immer nicht bewusst, wie groß der Einfluss ihres digitalen Fußabdrucks auf die Umwelt ist.


Hier sind 4 einfache Möglichkeiten, Ihren digitalen CO2-Fußabdruck zu reduzieren:

1. Schalten Sie Ihren Laptop oder Computer aus, wenn Sie ihn nicht benutzen.

Das Ausschalten Ihres Computers und generell aller elektronischen Geräte, die nicht in Gebrauch sind, sollte ganz oben auf Ihrer Liste stehen, wenn Sie den Energieverbrauch digitaler Geräte reduzieren möchten. Auch wenn die Energiemenge gering ist, bedeutet die Tatsache, dass sie im Ruhezustand des Geräts verbraucht wird, dass sie effektiv verschwendet wird. Es wird zwar nur wenig Energie verbraucht, aber dennoch wird Energie verbraucht. Außerdem kann das Verringern der Bildschirmhelligkeit die Akkulaufzeit des Geräts verbessern und es gleichzeitig umweltfreundlicher machen.

2. Nutzen Sie Ihren Browser sinnvoll (nicht so, wie Sie denken)

Es gibt einige Surfgewohnheiten, die Sie vermeiden sollten, wenn Sie Ihren persönlichen CO2-Fußabdruck reduzieren möchten. Versuchen Sie in erster Linie, die Anzahl der gleichzeitig geöffneten Tabs auf ein Minimum zu beschränken, und verwenden Sie Lesezeichen anstelle der Google-Suche, um häufig besuchte Websites zu finden.

3. Die automatische Wiedergabe von Videos deaktivieren

Sie können die automatische Wiedergabe von Videos auf YouTube Desktop deaktivieren, indem Sie den blauen Punkt neben dem Wort „Autoplay“ über der Spalte mit den Video-Miniaturbildern deaktivieren, wenn Sie ein Video auf YouTube ansehen.

4. Verbringen Sie weniger Zeit mit Ihrem Smartphone.

 Stellen Sie sich Folgendes vor: Anstatt jedes Mal, wenn Sie einen freien Moment haben, nach Ihrem Handy zu greifen, tauchen Sie lieber in Tagträume ein, beobachten Sie Menschen oder hören Sie zu, was um Sie herum vor sich geht. Damit tun Sie nicht nur der Umwelt etwas Gutes, sondern auch Ihrem Gehirn. Ihre Langeweile könnte den Keim für geniale Ideen in sich tragen!


Wir können unseren CO2-Fußabdruck durch kleine, einfache Veränderungen reduzieren, die zur Verringerung der CO2-Emissionen beitragen. Welche Veränderungen werden Sie vornehmen?